Auf die Plätze, fertig, los!

„Jetzt geht’s los, wir sind nicht mehr aufzuhalten, jetzt geht’s los, hier spielt die Musik!“ Das Lied unserer Kölner Fründe De Höhner ist quasi unser Soundtrack zur National Competition. Jetzt sind wir nicht mehr nur noch in der heißen Phase, jetzt geht es wirklich los. Besonders unsere Referenten stehen seit Tagen vollkommen unter Strom.

Jeden Tag fordern sie von ihrem Körper Höchstleistungen. Sie können problemlos aus einem 24-Stunden-Tag mehr machen.

Doch auch bei allen anderen kennt der Adrenalinspiegel kein normales Niveau mehr. Der Countdown bis zum NC zählt erbarmungslos die Stunden runter. 

Jetzt kommt es darauf an, dass die geplanten Abläufe der vergangenen Tage und Wochen perfekt abgespielt werden können. Doch was und wer ist schon perfekt?! Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selten etwas so geschieht, wie es auch vorher geplant war. Das treibt natürlich die Anspannung und Nervosität immer weiter nach oben.

Manchmal ist Improvisation alles. Wir müssen jederzeit auf Änderungen und Störungen im Ablauf gefasst sein. Für das Präsentationsteam ist diese Einstellung natürlich am wichtigsten. So ist etwa kurzfristig einer unserer Referenten ausgefallen. Zum Glück kann Sanas, die auch schon einige NC- und Präsentationserfahrung hat, einspringen. Und dann erst währen der Präsentation! Was, wenn die Technik im entscheidenden Moment noch nie versagt? Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, heißt es üben, üben, üben! Und das, wie ihr mit Sicherheit schon zu Genüge festgestellt habt, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Trotz des Zeitdrucks ist die Stimmung allerdings sehr gut bei den Sechs. Wir glauben an euch, Mike, Sanas, Steven, Nare, Dmitry und Philina!

Auch wenn der Rest des Teams diesen Druck nicht ganz so zu spüren bekommt, müssen auch wir bei der National Competition „funktionieren“. Unsere Aufgabe ist etwa der schon angekündigte „Regional Table“. Doch wie präsentiert man am besten die schönste Stadt am Rhein? Eine Frage, die bei einem Treffen zusammen mit der Cologne Business School und der Rheinischen Fachhochschule schnell beantwortet wurde: der Kölner Dom, der FC, der Rhein, 4711 und Kamelle natürlich! Ein Highlight wird auch der „Halve Hahn“.  Um die Aura des wunderbaren Rheins mit zur National Competition zu nehmen, haben wir natürlich auch noch handgeschöpftes Rheinwasser dabei, wie ihr im Bild sehen könnt.

Für den letzten Feinschliff im Team sorgen dann am Mittwochabend Dmitry und Julius. Bei dem letzten Treffen vor dem NC werden wir nochmal  über alles informiert und vermutlich nochmal so richtig angeheizt für die kommenden zwei Tage!

Autoren: Elena Hansch und Johanna Förster

von: Gast