
TheResia, 19: „mit 13 hatte ich schon mal Kontakt zu revolverheld, aller- dings nur per e-mail. Damals habe ich einen beitrag für unser schülerradio gemacht.“ interview mit revolverHelD s. 4 BasTian, 23: „are you on Facebook? nach meinem auslandssemester in den usa schoss die zahl meiner virtuellen Kontakte nach oben. mittlerweile geht‘s privat wie beruflich nicht mehr ohne.“ soziale netzwerKe Klug genutzt s. 7 alina, 21: „in grässlichen schulstunden gingen bei uns oft weiter- schreibgeschichten rum. albern – aber die langeweile wurde etwas erträglicher.“ wie überlebe icH Die scHulstunDe? s. 10 Oxana, 25: „bei meiner recherche hat mich überrascht, dass 78% der Jugend- lichen auf Familie stehen. aber mir geht es genauso: ich bin bei jeder Familienfeier dabei.“ Der DurcHscHnittsJugenDlicHe s. 13 siBylle, 23: „an meinem essverhalten kann ich gut ablesen, wie hoch der stressfaktor gerade ist. gibt’s viel zu tun, lass ich die Kiwi öfter mal ein schnitzel sein...“ Die netzwerK-umFrage: scHnitzel- FreunDe über gesunDes essen s. 14 annemaRie, 19: „meine lieblings- geschichte von stella: wie sie sich als staubsaugervertreterin mit einem vertreter für Dampfreiniger angeschrien hat.“ eine „scHwer vermittelbare JugenD- licHe“ erzäHlt von Der JobsucHe s. 15 ÖZge, 17: „ich habe mit mehreren geschwisterpaaren gesprochen. Die haben über die antworten der anderen oft gestaunt, weil sie es von sich ganz anders kennen.“ gescHwistergescHicHten s. 17 René, 23: „im rätsel „ohne worte“ stelle ich ein lied dar, dass mich meine ganze Jugend hindurch begleitet hat.“ rätsel s. 22 claudia, 20: „Dank Doktorand stefan verstehe ich jetzt, wie skype funktioniert.“ stuDenten mit zuKunFtsvision s. 24 cOline, 23: „wir haben dazu aufgerufen, mint-gedichte zu schreiben. über 150 leute haben mitgemacht. war gar nicht leicht, das beste gedicht auszusuchen!“ ausstieg/impressum s. 26 ivana, 19 + Fussball vOn siBylle RÖnisch fOTO: maTThias pOpp seit ich vier bin, spiele ich Fußball: erst mit den nach- barjungs, später als einziges mädchen im verein, wo ich sogar Kapitän geworden bin. Das zu akzeptieren, war für die Jungs schon ein problem. auch meine männlichen gegner haben mich überhaupt nicht ernst genommen – bis ich das erste tor geschossen habe. mittlerweile bin ich mit der u17-nationalmannschaft europameister und Dritter bei der wm geworden und spiele seit über zwei Jahren beim Fc bayern münchen. spätestens wenn ich von diesen erfolgen erzähle, erübrigen sich blöde Kom- mentare über Frauenfußball. trotzdem ist der sport noch eine männerdomäne, vor allem was die gehälter angeht. Dabei arbeiten wir genauso hart. momentan trainiere ich neun mal pro woche. ich hoffe, dass die wm der Frauen im sommer die wende bringt wird und wir endlich zu den männern aufschließen. und ich kann dann hoffentlich bald von der u19 in die a-national- mannschaft wechseln. Das ist mein großes ziel! warum marcel ballett tanzt, steHt auF seite 6 reif isT ein kOsTenlOses JugendmagaZin. hieR schReiBen schüleR, sTudenTen und aZuBis üBeR Themen wie ausBildung, musik, spORT und familie. willsT du miTmachen? wie das gehT, sTehT auf Reif-magaZin.de Studienrichtung: Wirtschaftswissenschaften: ww Informatik: ii Informations- und Kommunikationstechnik: ik Studienabschluss: Bachelor of Arts: BA Bachelor of Science: BS Bachelor of Engineering: BE Master: MA Ausbildung und Studium bei der Deutschen Telekom + AuSBIlDungSBErufE + STuDIEngängE + EInSTIEg BEI DEr TElEKoM + ChAnCEn unD PErSPEKTIvEn + ZAhlEn & fAKTEn Zur TElEKoM jetzt du in deR miTTe Zum Rausnehmen 3