
Lena, 21: „Trotz seiner vielen Termine hält Schauspieler Kostja Ullmann engen Kontakt zu seiner Familie und ist direkt nach dem Interview zu ihr nach Spanien geflogen. Das hat mich beeindruckt.“ Interview mit Kostja Ullmann S. 4 Andrea, 19: „Alles hinzuwerfen und neu anzufangen, das würde ich mich niemals trauen.“ Gescheiter(t)? umweg zur karriere S. 7 Franka, 18: „Ich hab schon mal Herpes vorgetäuscht, um mein Date zum Abschied nicht küssen zu müssen.“ Wie überstehst du das erste Date? S.10 Peter, 17: „Wahnsinn, was für Geschichten die reif-Leser eingeschickt haben. Ich habe nie so wichtige Telefonate.“ ANRUF MEINES LEBENS S. 13 Sibylle, 23: „Nach der Umfrage gab es in meiner WG heiße Diskussionen über Umweltschutz. Jetzt haben wir einen extra Biomülleimer.“ Die Netzwerk-Umfrage: Wie können wir die Umwelt noch retten? S. 14 Jasmin, 20: „Ich habe schon Probleme, mein Studium zu organisieren. Andriana hilft nebenbei noch anderen.“ Eine SIFE-Teamleiterin erzählt von ihren Projekten S. 15 vanessa, 19: „Bis ich Viktor kennengelernt habe, wusste ich nicht, dass Rumliegen eine Sportart ist.“ auswärtsspiel S. 16 Annette, 20: „Ich liebe den Song, der bei ,Ohne Worte‘ dargestellt wird – da hab ich natürlich gerne posiert.“ Rätsel S. 22 Robert, 22: „Darinas grenzenlose Begeisterung für Mathematik hat mich zweifeln lassen: Hätte ich im Matheunterricht besser zuhören sollen?“ Studentin mit Zukunftsvision S. 24 Inga, 23: „Verrate uns, welcher Schnappschuss deinen Bildschirmhinter- grund ziert – es gibt was zu gewinnen.“ Ausstieg/Impressum S. 26 reif ist ein kostenloses Jugendmagazin. Hier schreiben Schüler, Studenten und Azubis über Themen wie Ausbildung, Musik, sport und Familie. willst du mitmachen? wie das geht, steht auf reif-magazin.de Ausbildung und Studium bei der Deutschen Telekom + AUSBILDUNGSBERUFE + STUDIENGÄNGE + NACHWUCHSFÖRDERUNG + ZAHLEN & FAKTEN ZUR TELEKOM + UNTERNEHMENSKULTUR + SOZIALE MEDIEN IM BERUF JETZT DU in der mitte zum rausnehmen 3 Inhalt Lucas, 22 + KlumpfuSS + Schwimmen von Anna Frey foto: Matthias Popp Wenn ich schwimme, ist es, als würde ich ständig den Fuß anziehen. Seit meiner Geburt kann ich das rechte Bein nicht strecken und die Wade ist dünner – man nennt das Klumpfuß. Um das im Wasser auszugleichen, nutze ich meinen Oberkörper und trainiere viel, etwa 30 Stun- den pro Woche. Für die Uni bleibt wenig Zeit. Ich studiere Volkswirtschaftslehre. Aber die Schwimmhalle ist mein zweites Zuhause. Als ich acht war, hat mir mein Arzt zum Schwimmen geraten: Bewegung im Wasser sei gut für meinen Rücken. Mit dem Sport kam dann auch die Leidenschaft für Wettkämp- fe. Es spornt mich an, mich mit anderen zu messen – Behinderten und Nicht- Behinderten. Gerade arbeite ich auf die Paralympics 2012 hin. Letztes Mal bin ich Vierter in 400 Meter Freistil geworden. Das möchte ich toppen. Danach ist aber erst mal Schluss: Ich will mein Studium durchziehen. Konstantin folgt seinem fernweh auch ohne gehör – seite 6