
Reif-Autorin Julia hat auf facebook nachgefragt, wie Ihre Freunde und deren Freunde zu Dialekten stehen.
Verschnaufpause. Zum Entspan- nen und Erholen gibt es den so genannten Showroom mit den neusten Produkten der Telekom, Smartphones, Tablets, Fernseher. Es sieht ein bisschen aus wie eine multimediales Wohnzimmer. Perfekt, um die Mittagspause zu versüßen. Hier zieht sich Nicole gern zurück. „Besonders an stressigen Tagen ist es ange- nehm, einfach mal die Füße hochzulegen und abzuschalten.“ An den meisten Tagen geht sie aber raus an die frische Luft und vertritt sich die Beine. Bei Regen- wetter isst sie mit ihren Kollegen in der Kantine. Jetzt geht es erst mal wieder ab hinter den Schreibtisch. Die Nummer eines Ge- schäftskunden erscheint auf dem Display. Zu Beginn der Ausbildung hat das für Nervosität und Stress gesorgt, doch in- zwischen weiß Nicole, dass es überhaupt nichts anderes ist als der Kontakt zu Pri- vatkunden. In der Betreuung der Kunden gibt es keinen Unterschied, egal wie viele Anschlüsse jemand hat. Nicole macht ih- ren Job und das nach bestem Gewissen. Dieser Geschäftskunde hat Probleme in der Leitung. Natürlich ist deshalb die Laune nicht übermäßig gut. Leider kann Nicole ihm vom Telefon aus nicht helfen. Sie leitet ihn weiter an die Kollegen vom technischen Service, die die Leitungen überprüfen werden und den Schaden beheben. Es kommt vor, dass Nicole hin und wieder die falsche Ansprechpart- nerin ist. Zu Beginn der Ausbildung war ihr das unangenehm. „Heute ist mir klar, dass ich nicht das Allheilmittel gegen alle technischen Störungen sein kann. Das wissen auch die Kunden.“ Eine Teambesprechung steht an. Nicole trifft ihre Kollegen in der sogenann- ten Arena. Ein in Grün getauchter Raum, der einem Hörsaal ähnelt. Hier werden ihnen regelmäßig neue Produkte vorgestellt – so auch heute. Eine neue Flatrate wird in wenigen Tagen für die Kunden bereitgestellt. Jetzt heißt es Aufpassen, damit sie die Kunden später auch passend beraten kann. Etwas später ist Nicole selbst an der Reihe und erklärt den neuen Aus- zubildenden, wie sie ihre Arbeitsabläufe präzisieren können. „Ich weiß noch genau, welche Schwierig- keiten ich im ersten Jahr hatte. Deshalb weiß ich besser als jeder Vorgesetz- te, was wirklich hilft.“ Feierabend! Aber nicht so schnell. Das Telefon muss abgemeldet und der Schreibtisch ordentlich hinterlassen werden. Aber das geht alles sehr fix. Auch wenn Nicole der Job Spaß macht, ist sie froh, dass sie jetzt nach Hause gehen kann. Ihr Hund Mona wartet bereits auf sie und einen ausgiebigen Spaziergang. Danach will sie nur noch in Ruhe ein Buch lesen. Telefonieren nach Feier- abend? Sie lacht: „Dann doch eher Facebook, sonst bekomme ich noch einen Telefonarm.“ WIE ES BEIM TECHNISCHEN SERVICE WEITERGEHT, LEST IHR AUF REIF-MAGAZIN.DE 13 Uhr 15 Uhr 12.30 Uhr 14.30 Uhr Smartphone gewinnen Mit wem und worüber telefonierst du am liebsten? Verrate es uns auf reif-magazin.de/gewinnen und gewinne ein Nokia Lumia 800.