JETZT DU
11 verschiedene Ausbildungsberufe und 10 duale Studienabschlüsse bietet die Deutsche Telekom an. Hier bekommst du alle Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten, die dich interessieren.
Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik

Schwerpunkte
- Methoden der Wirtschaftsinformatik
- Betriebliche Informationssysteme, Datenbanken
- Systemanalyse/Prozessdesign, Informatikgrundlagen, Programmierung
- Wirtschaftsrecht, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre
- Mathematik, Statistik, Algorithmen und Datenstrukturen
- Arbeitsorganisation, Projektmanagement
- Finanzbuchhaltung, Qualitätssicherung, Recht
Fakten
- Voraussetzung: gutes Abitur oder Fachabitur
- Dauer: 3 1/4 Jahre (in Leipzig), 3 Jahre (in Stuttgart, Ravensburg, Mannheim, Mosbach und Dresden), 3 ½ Jahre (in Elmshorn und Frankfurt)
Denise, 24, 2. Semester:
Als Wirtschaftsinformatikerin stehe ich zwischen den Stühlen. Das gefällt mir. Auf der einen Seite sitzen, übertrieben gesagt, die, die immer nur auf ihren Monitor starren, auf der anderen diejenigen, die immer nur aufs Geld schauen. Ich bin das Bindeglied zwischen Informatikern und BWLern. Ich muss zwischen ihnen vermitteln und nach Lösungen suchen. Da ist es natürlich klar, dass ich von beiden Bereichen etwas verstehen muss. Das macht die ganze Sache einerseits anspruchsvoll, andererseits aber eben auch so interessant.
Ich gehöre zu dem ersten Jahrgang, der den dualen Studiengang Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik bei der Telekom studiert. Oft leiden neue Studiengänge ja an mangelnder Organisation. Aber nicht bei uns. Es gibt während jeden Semesters drei Präsenzphasen, während der wir eine Woche in Leipzig Vorlesungen und Seminare zu Themen wie Programmierung, Hard- und Softwaresysteme, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Controlling, Projektmanagement, Softwareengineering und vielem mehr besuchen. Natürlich spielt auch Mathe eine große Rolle und ohne Englisch geht nichts.
Auch wenn wir nicht auf dem Campus sind, haben wir Lehrveranstaltungen. Dann aber im so genannten eClassroom, also einem virtuellen Klassenzimmer, wo wir uns mit den Dozenten verabreden. Die meisten elektronischen Veranstaltungen sind am Mittwoch, meist ein oder zwei hintereinander. Alle zwei Wochen müssen wir auch am Samstag ran. Das virtuelle Klassenzimmer kann man sich wie einen Chatroom vorstellen, wo der Dozent Präsentationen hochladen kann. Über Headsets können wir Fragen stellen und diskutieren. Am Anfang habe ich mich immer bei der Arbeit an meinen Rechner gesetzt und von hieraus an den Vorlesungen und Seminaren teilgenommen. Mittlerweile fahre ich lieber nach Hause, um mich ganz auf den Stoff zu konzentrieren.




