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11 verschiedene Ausbildungsberufe und 10 duale Studienabschlüsse bietet die Deutsche Telekom an. Hier bekommst du alle Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten, die dich interessieren.

Bachelor of Engineering in Kommunikations- und Medieninformatik

Schwerpunkte

  • Grundlagen: Projektmanagement, Wirtschaft und Recht, technisches Englisch
  • Mathematik, Physik, Elektrotechnik/Elektronik
  • Informatik
  • Telekommunikation

Fakten

  • Zulassungsvoraussetzungen: Abitur oder Hochschulreife
  • Studienbeginn: Winter- und Sommersemester
  • Dauer: drei Jahre

Facebook, Twitter, E-Mails, Taschenlampen, Flaschendrehen, Mückenschutz: Für fast alles gibt es eine Smartphone-App. Damit du geradezu die ganze Welt auf deinem Handy wiederfinden kannst, gibt es Telekommunikationstechniker. An der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) lernst du alles über die Verarbeitung, Speicherung und Übertragung von Informationen in der Telekommunikation und wirst so fit für moderne Kommunikationseinrichtungen und -prozesse.

Was steckt an Informatik hinter dem Web 2.0? Wie funktionieren Apps und soziale Netzwerke? Das lernst du im Studiengang Kommunikations- und Medieninformatik. Und damit das nicht allzu trocken ist, liegt der Fokus ab sofort auf „Medien“ – denn im Studium setzt du dich auch mit den Übertragungseigenschaften verschiedener Medien auseinander. Und die erlernten Grundlagen aus Mathematik, Physik, Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik kannst du im Rahmen eines dreimonatigen Projektmoduls in einem Unternehmen praktisch anwenden.

Nach drei Jahren bist du fit in Sachen Softwareentwicklung und Systembetreuung. Lieber große Netzwerke und ihre Planung? Weil du weißt, wie man Netze konzipiert, entwickelt und einführt wirst du auch hier als Kommunikations- und Medieninformatiker gebraucht. Was kannst du mit diesem Studium noch machen? Etwa als Systemarchitekt oder -designer im Projektmanagement arbeiten. Mit deinem Abschluss bist du dann außerdem nicht nur als Mitarbeiter bei der Telekom gefragt, auch andere Informations- und Telekommunikationsunternehmen haben einen hohen Fachkräftebedarf. Zudem stellen auch Automobilhersteller, Hard- und Softwarefirmen, der Energiesektor und Behörden Kommunikations- und MedieninformatikerInnen gerne ein.