Diese Fails bei deiner Bewerbung vermeiden!

Deine Bewerbungskiller Die große Top 10

Bewerben kann sooo anstrengend sein! Es gibt tausend Dinge, auf die man achten muss und dann sitzt man schnell eine gefühlte Ewigkeit am Rechner, bis die perfekte Bewerbung endlich steht. Warum sich die Mühe auf jeden Fall lohnt, zeigen euch unsere 10 größten Fails, denn die können echte Bewerbungskiller sein!

1. Peinliche Schusselfehler

Die meisten Personaler setzen voraus, dass ihr euch intensiv mit der Bewerbung beschäftigt habt und somit auch keine Fehler auftreten. Schließlich entscheidet ihr ja selbst, wann ihr auf "Absenden" klickt und solltet euch somit sicher sein, dass alles passt. Grammatik-oder Rechtschreibfehler sind daher ein absolutes K.o.-Kriterium! Auch falsch geschriebene Namen des Unternehmens gehen überhaupt nicht! Lasst immer jemanden Korrektur lesen, um diesen Bewerbungskiller zu vermeiden!

2. Die gleiche Leier immer, immer wieder – Bewerbungskiller Durchschnitt

Nichts langweilt Personaler mehr, als in jeder zweiten Bewerbung dasselbe zu lesen. Das führt eher dazu, dass eure Bewerbung untergeht. Seid kreativ, passt die Bewerbung an das Unternehmen an.

Besonders schlimmer Bewerbungskiller: Kopiert auf keinen Fall Texte aus Bewerbungs-Ratgebern! Das fällt jedem Personaler sofort auf!

3. Kein Ende finden

Recruiter haben keine Zeit, Bewerbungsromane zu lesen. Wenn ihr es nicht schafft, euer Bewerbungsanschreiben in kurzen, aussagekräftigen Sätzen auf insgesamt einer Seite zu formulieren, schreibt es nochmal komplett neu!
Sonst killt ihr eure Bewerbung unnötig durch drum-herum-faseln und kommt nicht auf den Punkt.

4. Die Bewerbung unnötig pimpen – Bewerbungskiller Lügen

Die Konkurrenz unter Bewerbern ist groß. Da kann es verlockend sein, den eigenen Lebenslauf etwas zu pimpen und zusätzliche Qualifikationen zu erfinden. Doch wenn ihr im Vorstellungsgespräch darauf angesprochen werdet oder im Arbeitsalltag Taten folgen sollen, fliegt eure Lüge auf! Deshalb: Konzentriert euch auf eure Stärken, ohne dabei zu dick aufzutragen!

5. Schnappschüsse als Bewerbungsbild

Eigentlich sollte dieser Punkt klar sein: Wenn ihr ein Bewerbungsbild von euch einfügen möchtet (was ihr übrigens nicht müsst), sollte es auf keinen Fall ein Foto aus eurem Privatleben sein. Lasst  professionelle Bewerbungsfotos machen. Die Experten wissen, wie sie euch ins richtige Licht rücken!

6. Ein mangelhafter Gesamteindruck – Bewerbungskiller Form

Auch das kreativste Anschreiben und der eindrucksvollste Lebenslauf nützen nichts, wenn der Gesamteindruck eurer Bewerbung zu wünschen übrig lässt. Achtet deshalb auf einheitliche und übersichtliche Formatierungen, saubere Ausdrucke und lesbare Kopien bzw. Scans eurer Anlagen!

7. Einschleimen

Ihr wollt in eurer Bewerbung hervorheben, wie gern ihr genau für diesen Arbeitgeber arbeiten würdet? Gute Idee, aber es reicht, eure Motivation einmal im Text auszudrücken und nicht in jedem zweiten Satz zu betonen, wie toll ihr das Unternehmen findet. Das wirkt einfach übertrieben und unprofessionell. Schließlich sollten eure Qualifikationen im Mittelpunkt stehen.

8. Hätte, hätte, Fahrradkette – Bewerbungskiller Konjunktiv

Der Konjunktiv wurde schon als "Karrierekiller" bezeichnet. Formulierungen, wie: "Ich könnte Ihnen ab dem 1. August zur Verfügung stehen." klingen vielleicht höflich, wirken aber unsicher und nicht besonders selbstbewusst. Sagt doch lieber: "Ich stehe Ihnen ab dem 1. August zur Verfügung." Liest sich gleich viel besser oder?

9. Unseriöse E-Mail-Adressen

Fantasie-Mail-Adressen haben nichts in eurer Bewerbung zu suchen, wenn ihr ernst genommen werden wollt! Am geeignetsten sind Mail-Adressen, die euren Vor- und Nachnamen enthalten. Trennt die Namen z.B. durch einen Punkt oder ein Minuszeichen und fertig ist die seriöse Adresse

10. Sehr geehrte Personalabteilung – Bewerbungskiller Anrede

In den meisten Fällen findet ihr den Namen der Person, an die eure Bewerbung gerichtet sein soll, direkt im Stellenangebot. Dieser sollte natürlich unbedingt korrekt übernommen werden! Lässt sich der Adressat nicht feststellen, probiert ihn doch mal telefonisch zu erfragen. Die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" klingt wenig individuell, lässt auf mangelnde Recherche schließen und sollte daher die Ausnahme bleiben. Sie ist aber im Notfall, wenn keine andere Möglichkeit für euch bleibt, kein absoluter Bewerbungskiller.

reif macht euch fit für eure Bewerbung!