Erst Schülerpraktikum, jetzt Ausbildung!

Online, Praktikum, Job – das ist der Weg!

Erst Schule, dann Online Praktikum, dann Ausbildungsvertrag – läuft beim 16-jährigen Fynn! Der Schüler aus der Nähe von Stuttgart steht kurz vor seinem Realschulabschluss. Wie es danach weitergeht, weiß er schon ganz genau. Nach der Teilnahme am virtuellen Schülerpraktikum der Deutschen Telekom startet Fynn seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Seine Erfolgsgeschichte in sieben Antworten:

Hey Fynn! Wie bist du auf das Online Praktikum der Deutschen Telekom gekommen?

Meine Schulzeit neigte sich dem Ende, deshalb suchte ich nach einem Ausbildungsplatz. Durch eine Google-Recherche bin ich dann auf das virtuelle Schülerpraktikum gestoßen. Das weckte mein Interesse, weil ich gern was mit Computern mache. Ich hab auch schon versuchsweise mit Python programmiert.

Hattest du schon vorher Kontakt mit der Telekom?

Indirekt. Mein Vater hat dort selbst eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker gemacht. Hehe, also vor sehr vielen Jahren! Ich selbst kenne die Telekom vor allem durch meinen Handyvertrag oder durch unser Internet zu Hause. Tja, und jetzt will ich halt selbst Fachinformatiker für Systemintegration durch eine Ausbildung werden.

Was hast du alles in deinem virtuellen Schülerpraktikum erlebt?

Jede Menge! Das Online Praktikum lief von Anfang bis Ende alles digital ab. Nach meiner E-Mail-Anmeldung bekam ich recht schnell die Bestätigung zur Teilnahme mit den Einlogdaten zu WebEx (einer Anwendung für Videocalls).

"Das virtuelle Schülerpraktikum lief dann bei mir eine Woche lang, wobei es auch zweiwöchige Praktika gibt."

Wir waren da so ungefähr 50 Leute, aber auch aufgeteilt auf Kleingruppen mit maximal 10 Teilnehmer:innen. Jeden Tag von 8 bis 13 Uhr loggten wir uns ein. Es gab dann Einzel- und Doppelstunden ähnlich wie in der Schule – auch mit großen Pausen dazwischen.

Gefüllt wurde das Praktikum mit Rundführungen im Telekom Shop. Ein Telekom-Praktikant vor Ort zeigte uns alles mit dem Smartphone in der Hand – wie ein Follow Me Around.

Und was waren deine Highlights?

Richtig gut gefielen mir: ein Life-Hacking-Vortrag und die T-Gallery mit den innovativen Zukunftsprodukten der Telekom. Dort begeisterte mich ein smartes Buch. Das kann man aufklappen und dann auf einen Fernseher digital mitlesen. Das ist doch genial, um mit der Familie ein Fotobuch zusammen anzuschauen! Solche Produkte könnte ich mir super vorstellen, die mal selbst zu machen.

Das virtuelle Schülerpraktikum hat mir insgesamt sehr viel Spaß gemacht. Ich kann das anderen Schüler:innen nur empfehlen, um mal echte Einblicke in die Arbeit der Telekom zu sammeln.

Hat dir das virtuelle Schülerpraktikum bei der Bewerbung auf den Ausbildungsplatz geholfen?

Im Praktikum hörten wir einige nützliche Tipps zum Bewerbungsverfahren. Als ich mich dann auf den Ausbildungsplatz bewarb, wussten die Mitarbeiter:innen der Telekom schon von meiner Teilnahme am Schülerpraktikum. Ich kannte mich außerdem mit dem Unternehmen schon gut aus. Das half sicherlich alles!

Als die Zusage zur Ausbildung kam – wie war das für dich?

Als die Bestätigung per E-Mail bei mir ankam, hab ich mich natürlich riesig gefreut. Und meine Eltern, vor allem mein Vater, waren megastolz auf mich.

Was machst du nun bis zum Ausbildungsstart im Herbst 2022?

Jetzt konzentriere ich mich erstmal auf meinen Schulabschluss. Die letzten Prüfungen laufen noch bis Ende Mai. Und danach gönn ich mir mit meiner Familie erstmal Urlaub. Dann geht’s in die Berge oder an den Strand. Ich lass mich dann erstmal treiben. Vielleicht bereite ich mich im Sommer schonmal auf die Programmiersprache Java vor.

Anmeldung: Das nächste virtuelle Schülerpraktikum findet im Sommer statt.

Zeitraum: 01. bis 5. August 2022 – jetzt bewerben!

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Nein, ich mache mein Praktikum lieber vor Ort.
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Bin schon angemeldet und warte auf den Start!
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