Erste smarte Schuhe auf dem Markt!

Was Smarte Fashion jetzt schon kann

Nie wieder die Schuhe schnüren? Wird noch dieses Jahr Realität: #nike bringt den ersten smarten Schuh heraus! Smart Fashion kann aber noch mehr: Zum Beispiel Pullover, die sich synchronisieren und deinen Puls messen!  

Wie das funktionieren soll?

Nike hat einen neues Smart Shoe herausgebracht, den Adapt BB. Was ihn zu einem Smart Shoe macht? Unter anderem ein Elektromotor, der dafür sorgt, dass sich der obere Teil des Schuhs eng an den Fuß anpasst. Wie eng, das könnt ihr in der App einstellen und dort verschiedene Modi anlegen – für Sport zum Beispiel, da müssen die Schuhe ja schon enger sitzen. Mit der App lässt sich auch die Farbe von zwei LEDs an der Sohle des Schuhs steuern! Zum Beispiel wenn ihr mal nicht seht, wohin ihr tretet.

In der Schuhsohle des Nike Adapt ist ein Akku, der sich kabellos laden lässt, wenn man die Schuhe auf eine Platte stellt. Wenn das Handy also mal leer ist, müsst ihr die Schuhe nicht anbehalten, weil sie nicht mehr aufgehen, keine Sorge. Es gibt zwei Knöpfe, mit denen der Schuh auf und zu geht. Mehr smarte Fähigkeiten hat der Nike Adapt noch nicht. Ab Februar gibt es ihn für 300 Euro zu kaufen. Ganz schön teuer, oder?

Doch leider schlechte Nachrichten: Smart Fashion ist in Deutschland noch nicht so verbreitet

In anderen Ländern gibt es schon mehr Smart Fashion als hier. In Ungarn zum Beispiel wurde ein Pullover entwickelt, der sich mit anderen Pullovern dieser Art synchronisiert.

Was gibt es noch alles?

Zum Beispiel Funktionskleidung mit eingeflochtenem Wärmedraht. Wenn's im Winter kalt wird, kann ein Knopf betätigt werden, der diesen beheizt und damit wird's warm. Oder eine Mütze mit eingebauten Kopfhörern? Die übertragen die Musik nicht wie gängige Kopfhörer übers Ohr, sondern über die Schläfe. Das Ohr bleibt frei, und man kann alle Umgebungsgeräusche hören, gerade im Verkehr sehr praktisch! 

Nicht nur smarte Klamotten können bald unsere Leben erleichtern - eurer ganzes Zuhause könnte bald so funktionieren!

Auch im Profisport werden Trikots getestet, mit denen man die Vitalfunktionen der Spielerinnen und Spieler tracken kann. Ähnliche T-Shirts können dem Personal in Altenheimen helfen, in dem sie zum Beispiel farblich anzeigen, dass ein Bewohner viel schwitzt und mehr trinken sollte. Spezielle Fasern, die Körperwerte analysieren, können alle möglichen Krankheiten so schon sehr früh anzeigen.