Das könnte der Grund für deine Müdigkeit sein!

Bist du ständig müde?

Ständig müde, ständig schlapp, man kommt nicht richtig in die Gänge - kennt ihr das? Damit seid ihr nicht allein! Und zum Teil liegt das an eurem Smartphone und der Corona-Krise. Wir haben die Mittel gegen die Dauermüdigkeit.

Keine Struktur, keine Motivation

Der Alltag im Lockdown bestand zum größten Teil aus Online-Unterricht oder Online-Vorlesungen. Es ist zwar cool, alles flexibel von zu Hause aus erledigen zu können, aber dadurch fehlt unserem Körper auch eine klare Struktur.

5 Minuten vor Unterrichtsbeginn aufstehen, Duschen am Nachmittag, Freunde über Zoom treffen - unser Tagesablauf ist durch den Lockdown ganz schön durcheinandergeraten!

Dadurch, dass alles Zu Hause stattfindet, sind wir außerdem schneller abgelenkt und können uns schwieriger konzentrieren. Wir brauchen länger für dieselben Aufgaben und fühlen uns ständig müde.

Ohne soziale Kontakte fehlt uns die Motivation und wir werden träge. Dadurch schieben wir Dinge auf und sind frustriert - ein Teufelskreis.

Unser Gehirn macht schlapp!

Bevor ihr euch die Schuld an diesem Dilemma gebt, solltet ihr einen Blick in die Wissenschaft werfen:

Soziale Isolation ist nicht gut für uns. Bestimmte Teile des Gehirns können dadurch sogar schrumpfen!

Dieser Effekt wurde bei einem Forscher beobachtet, der 14 Monate allein in der Antarktis verbrachte. Es fiel ihm später schwer, in seinem Alltag zurechtzukommen. Kein Wunder also, dass wir im Lockdown alle durchhängen!

Die gute Nachricht: Das Gehirn lässt sich trainieren. Sobald ihr unter Leute kommt, gewöhnt sich euer Kopf wieder an soziale Interaktionen. Bis dahin hilft telefonieren oder spazieren gehen mit Freund:innen gegen den sozialen Leerlauf.

Bildschirme machen müde

Neben der fehlenden Struktur haben vor allem Bildschirme einen negativen Effekt auf unser Energie-Level. Das ständige Sitzen vorm Computer gepaart mit der Zeit vorm Handy macht unkonzentriert und müde.
Dabei macht das Licht eures Handy-Displays kurzfristig sogar wach. Doch wenn ihr ständig und insbesondere abends aufs Smartphone schaut, bringt das den Schlaf-Wach-Rhythmus eures Körpers durcheinander. Dadurch schlaft ihr schlechter und fühlt euch ständig müde.

Momentan leiden sehr viele Menschen unter der vielen Zeit am Bildschirm. Man nennt diesen Effekt auch Zoom-Müdigkeit.

Das hilft gegen Zoom-Müdigkeit: 

Legt das Handy ab und zu zur Seite. Bei vielen Smartphones lässt sich die Bildschirm-Zeit in den Einstellungen begrenzen, sodass ihr automatisch erinnert werdet, Pausen einzulegen. Daneben ist es wichtig, auf eine gesunde Ernährung und genug Bewegung zu achten. Auch Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation und frische Luft können helfen.

Pro-Tipp: Nutzt die 40-15-5-Regel. Auf 40 Minuten sitzen kommen 15 Minuten stehen und fünf Minuten Bewegung.

Bei der Deutschen Telekom sind 15 Minuten bildschirmfreie Zeit pro Stunde sogar vorgeschrieben! Dank Magenta Move werden auch Sportübungen und gesunde Ernährung in den Arbeitsalltag eingebunden. So bleibt ihr fit und wach!

Jobs mit bildschirmfreier Zeit und vielen spannenden Aufgaben findet ihr hier!

Denkt dran: Selfcare ist kein Luxus, sondern notwendig, um konzentriert und gesund zu bleiben! Also gönnt euch eine Pause.

cp

Bist du auch ständig müde?
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Nee, ich fühle mich fit.
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Um die Müdigkeit abzuschütteln hilft frische Luft in Kombination mit einem kleinen Spaziergang, leichte Sportübungen, eine kalte Dusche, ein Kaffee oder Energiedrink oder auch herzhaftes Lachen.

Bei ständiger Müdigkeit ohne Auslöser (zum Beispiel schlechter bzw. wenig Schlaf) sollte der Hausarzt aufgesucht werden, um Krankheiten auszuschließen.

Darunter können zwei unterschiedliche Dinge verstanden werden.

 

1. Ausgelaugt vom Lockdown, der sozialen Isolation und den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Allgemeinen. Unserem Gehirn fehlt durch die „Eintönigkeit“ viele Reize und Impulse. Dadurch müssen wir weniger Denken und das lässt unser Gehirn schnell Unkonzentriert sein. Es ist aus dem Training. Die ungewohnten Verhaltensweisen verändern also unser Gehirn und Veränderung macht den Körper immer erst einmal müde.

2. Bei mehr als der Hälfte der Covid-Erkrankten zeigt sich nach überstandener Infektion eine ständige Erschöpfung und Müdigkeit. Dies kann möglicherweise das chronische Erschöpfungssyndrom Fatique sein.

 

Die Frühjahrsmüdigkeit wird durch die ansteigenden Temperaturen bei uns ausgelöst. Wenn die Kälte des Winters den frühlingshaften Temperaturen weicht, muss sich der Körper langsam daran gewöhnen. Der Organismus reagiert mit einer typischen Reaktion: Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab. Und das macht uns müde.

Meist sind wetterfühlige Menschen öfter betroffen. Auch Menschen, die schon einen niedrigen Blutdruck haben, leiden häufiger darunter. Insgesamt sind auch eher Frauen von diesem Phänomen betroffen.