Richtig bewerben leicht gemacht...

Telekom Bewerbung – wie Sie dir richtig gut gelingt!

Ihr denkt darüber nach, euch bald für eine Ausbildung oder ein duales Studium zu bewerben? Wieso nicht bei der Deutschen Telekom? Aber wie wählt die Telekom ihre Azubis und Studenten aus, was passiert wann und worauf wird besonders geachtet? reif verrät es euch heute! Let's do this!

Wie eure perfekte Telekom Bewerbung in 6 Schritten abläuft und was es beim Bewerberprozess alles zu beachten gibt, erfahrt ihr hier.

Die Online Telekom Bewerbung

Zuerst lasst ihr euch auf Telekom Jobs inspirieren, welche Ausbildung oder welches duale Studium bei der Deutschen Telekom für euch in Frage kommt und welcher Standort es sein soll – lieber bei euch in der Nähe oder doch eine neue Stadt erkunden?

Habt ihr euch entschieden, klickt ihr auf "Jetzt bewerben" und gelangt zum Online-Bewerbungsportal der Deutschen Telekom. Dort registriert ihr euch und füllt den Bewerberbogen aus. Danach ladet ihr Lebenslauf, Zeugnisse und das Anschreiben hoch. Ihr könnt eure Telekom Bewerbung auch zwischenspeichern und euch später wieder in das Bewerberportal einloggen, um eure Unterlagen zu checken.
Keine Ahnung, was im Bewerberportal von euch erwartet wird? Schaut doch mal hier:

Wichtig ist, dass ihr nicht vergesst, alle Dokumente eurer Telekom Bewerbung in ein PDF-Format umzuwandeln. Wenn ihr alle Schritte abgeschlossen und alles abgeschickt habt, erhaltet ihr kurz darauf eine Eingangsbestätigung eurer Bewerbung.

Nach der Bewerbung ist vor dem Online-Test

Wenn eure Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, erhaltet ihr innerhalb von 24h  eine Mail mit einem Zugang zum Online-Assessment der Deutschen Telekom. Dort erwarten euch ein Intelligenz-/Leistungstest und ein Persönlichkeitstest. Begleitet werdet ihr dabei virtuell von Nachwuchskräften der Telekom, die euch von ihren Erfahrungen berichten.

Eure Bewerbungsunterlagen und Testergebnisse werden geprüft

Um euch besser kennenzulernen, versucht die Deutsche Telekom, möglichst viele Infos aus euren Bewerbungsunterlagen und dem Online-Assessment zu sammeln. Habt ihr euch z.B. für eine Ausbildung oder ein Studium im technischen Bereich beworben, ist es ein Pluspunkt, wenn ihr euch auch privat für Computer und IT interessiert und beispielsweise in AGs aktiv seid. Richtig bewerben – mit Qualifikationen, Interessen und Hobbys – wirkt einfach gut!

Das erste Gespräch im Videochat

Ihr habt überzeugt, denn ihr wurdet zum Videointerview eingeladen! Hier geht es z.B. um eure Stärken und warum ihr euch für eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Deutschen Telekom entschieden habt. Es geht darum, sich gegenseitig kennenzulernen, deshalb erhaltet ihr u.a. auch viele Infos zur Unternehmenskultur der Telekom.

Die Einladung zu einem Standort der Deutschen Telekom

Fast geschafft! Ihr werdet nun mit anderen Telekom Bewerbern zu einem letzten Auswahlverfahren eingeladen. Es finden Gruppenübungen statt und ihr lernt die Fachbereiche der Telekom kennen. Jetzt könnt ihr noch ein letztes Mal live überzeugen und alles geben! Im Idealfall erhaltet ihr direkt danach die Zusage für eure Telekom Ausbildung oder dualen Studienplatz!

Willkommen an Bord bei der Deutschen Telekom!

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt es geschafft und konntet auf ganzer Linie überzeugen! Seid stolz auf euch und freut euch auf eine spannende Zukunft bei der Deutschen Telekom! Wir wünschen euch ganz viel Spaß! :)

Challenge accepted und neugierig? Hier haben wir für euch nochmal eine Übersicht über alle Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bei der Deutschen Telekom vorbereitet! Mit unseren Tipps und Tricks – rund um den Bewerber-Prozess bei der Telekom –  wird eure Telekom Bewerbung richtig gut und macht ordentlich Eindruck!

Wenn's noch Probleme oder Fragen gibt, schreibt uns gern!

Die Mindestanforderungen an eine Bewerbung variieren von Job zu Job, von Unternehmen zu Unternehmen und hängen von der Form der Bewerbung ab. Allerdings gibt es einige Standards, die sich in Deutschland etabliert haben. So sollte jede Bewerbung einen vollständigen, unterschriebenen Lebenslauf mit allen wichtigen Stationen und den dazugehörigen Zeugnissen und Bescheinigungen enthalten. Auch ein Motivationsschreiben oder ein klassisches Anschreiben sind auf digitalem oder postalischem Wege sind sehr gängig. Dort sollten vor allem der Wille und Wunsch klar werden, warum sich bei dem jeweiligen Unternehmen/ der Institution auf den bestimmten Job beworben wird und warum man sich selbst als Person dafür qualifiziert. Es sollte kompakt und aussagekräftig geschrieben sein und nach Möglichkeit immer eine Unterschrift, den richtigen Briefkopf und einen persönlichen Ansprechpartner enthalten, der die Bewerbung entgegennimmt. Bei den meisten Unternehmen sind mittlerweile Bewerbungsfotos häufig optional bzw. freiwillig oder werden sogar explizit nicht gewünscht. Auch anonyme Bewerbungen, ohne Geschlecht, Name und Herkunft gibt es mittlerweile als Modell in einigen Unternehmen, um Gleichberechtigung zu fördern und Diskriminierung vorzubeugen.

 

Im Anschreiben selbst sind Höflichkeit und ein realistisches Selbstbewusstsein geboten. Unnötige Nebensätze sind zu vermeiden, genauso wie unnötige Floskeln und die Anrede -Sehr geehrte Damen und Herren,-. Eine abschließende Grußformel wie z.B. -mit freundlichen Grüßen- ist hingegen notwendig.

 

Die Reihenfolge der Dokumente ist bei Online-Bewerbungen meist durch die Website oder das Programm vorgegeben oder frei. Bei schriftlichen Bewerbungen oder Bewerbungen per E-Mail gilt die zusammengefasste Reihenfolge – 1. Deckblatt, 2. Anschreiben, 3. Bewerbungsfoto, 4. Lebenslauf, 5. Zeugnisse und restlicher Anhang – als üblich.

 

Quellen:

bit.ly/sichtungvonbewerbungsunterlagen

bit.ly/2xoytTg

 

Grundsätzlich bieten sich 2 Möglichkeiten an, um das Problem mit dem Anschreiben und dem Text in der E-Mail zu lösen. Man entscheidet sich aber immer entweder für den einen ODER den anderen Weg!

1. Du benutzt das Textfeld in der E-Mail selbst als Anschreiben. Der gesamte Text, den du ansonsten im Motivationsschreiben genutzt hättest, kommt jetzt ordentlich formatiert und gegliedert in die E-Mail. Die Betreffzeile ist logischerweise in der Funktion deines E-Mail-Programmes zu nutzen (auch Referenznummer für Jobangebot o.Ä.).

Alle anderen Dokumente inklusive Lebenslauf werden sinnvoll, logisch zusammenhängend und mit Nachnamen beschriftet als PDF oder anderes gängiges Datei-Format in den Anhang gelegt.

 

2. Du nutzt den Text in der Mail nur als kurzen Anriss-Text wie z.B. -in den beigefügten Dokumenten finden Sie mein Motivationsschreiben, meinen Lebenslauf und meine Zeugnisse-. Dann muss aber klar ersichtlich sein, dass das wahre Motivationsschreiben NUR im Anhang zu finden ist. Also hier keine Romane, sondern eher 2-Zeiler in der E-Mail verwenden.

 

QUELLEN:

bit.ly/2JheFUu

bit.ly/3alw6PA

Siehe dazu bitte die Antwort zu Frage Nummer 1.

Wir haben grundsätzlich immer eine geltende Vertragsfreiheit in Deutschland. Das gilt auch für Arbeitsverträge und Beschäftigungsverhältnisse. Wenn du also deinen Job, innerhalb der vereinbarten Kündigungsfrist, beenden und eine neue Tätigkeit aufnehmen möchtest, ist das dein gutes Recht. Gleiches gilt natürlich, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Auflagen, für deinen Arbeitgeber (Kündigungsschutz etc.). Du kannst zusätzlich im Motivationsschreiben einen Hinweis einbauen, der die Bewerbung VERTRAULICH nur an deinen Ansprechpartner richtet und um DISKRETION bitten.

Das sollte nach aktueller Gesetzeslage und DSGVO-Standards – auch elektronisch – aber ohnehin ein Standard jedes Unternehmens sein.

Kommuniziere immer ehrlich deinen FRÜHESTEN EINSTIEGSTERMIN unter Berücksichtigung deiner Kündigungsfrist. Wenn du ehrlich kommunizierst, warum du auf der Suche nach einer neuen Herausforderung bist, kann der Jobwechsel aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis bereichernd für alle Parteien sein. Sprich dafür unbedingt rechtzeitig mit deinem jetzigen Arbeitgeber.

 

QUELLEN:

bit.ly/3dzDNUH

bit.ly/3btUyib

Grundsätzlich solltest du alle Stationen, die du in deinem Lebenslauf erwähnst, auch mit einem Zeugnis belegen können. Das sind also Arbeitszeugnisse, Zertifikate, Schulzeugnisse, Bescheinigungen und Weiterbildungsbescheinigungen. Einige Arbeitgeber möchten Zeugnisse und Leistungsbelege nur auf Nachfrage einsehen. Andere verlangen gleich im ersten Schritt des Assessment-Centers alle Zeugnisse von dir.

 

Überlade deine Bewerbung jedoch nicht unnötig. Wenn es eine Weiterbildung gibt, die du zwar gemeistert hast, die aber inhaltlich nichts mit dem Job zu tun hast, auf den du dich bewirbst, dann nützt auch das Zeugnis in deinen Unterlagen wenig.

 

QUELLEN:

bit.ly/2JdPXEL

bit.ly/3aiKQyZ