Telekommunikationsinformatik bei der Deutschen Telekom #reiffürIT

Warum Franz lieber dual studiert

Informatiker sitzen den ganzen Tag nur vorm PC und sehen nie das Sonnenlicht? Von wegen! Franz Haberland ist alles andere als der Klischee-Informatiker. Er spielt in seiner Freizeit Fußball, geht regelmäßig ins Fitnessstudio und gehört zum Super Squad Cloud Platforms. Klingt cool, oder? Franz ist 21, wohnt in Leipzig und studiert dual Telekommunikationsinformatik bei der Deutschen Telekom.

Wie bist du denn auf das duale Studium Telekommunikationsinformatik gekommen?

Ein Kumpel hat mich darauf gebracht. Ich habe nach dem Abi Mechatronik studiert und mein Kumpel hat ein duales Studium als Wirtschaftsinformatiker bei der Deutschen Telekom angefangen. Mein Studium war nicht das, was ich machen wollte und als ich gelesen habe, dass die Schwerpunkte bei Telekommunikationsinformatik bei Mathematik, Informatik und Elektrotechnik liegen, war ich sofort interessiert.

Und das Studium vorher hat dich nicht so angesprochen?

Mechatronik ist zwar auch was Technisches, aber da geht´s mehr um Elektrotechnik und Mechanik, das hat mir nicht so gut gefallen. Mir liegen eher Mathe und Physik, da habe ich Spaß dran. Klingt komisch, ist aber so.

Was hast du bisher bei deinem dualen Studium gelernt?

Gibt´s auch was, was du noch nicht so gut kannst?

Klingt doof bei einem Informatik-Studium, aber Programmieren kann ich noch nicht ganz so gut. Es ist, wie wenn man eine neue Sprache lernt. Nur, dass man algorithmisches Denken braucht. Man muss sich auf jeden Fall gut damit auseinandersetzen können. Vorkenntnisse brauchst du nicht unbedingt, weil die Module einen gut an das Thema heranführen, aber du musst dich wirklich hinsetzen und versuchen es zu verstehen.

Gefällt dir das normale oder das duale Studium besser?

Bei dem normalen Studium habe ich oft gedacht "gehst du jetzt in die Uni oder bleibst du einfach Zuhause?" und durch das Arbeiten habe ich jetzt einen besseren Zeitplan. Ich weiß, wann ich wo sein muss. Außerdem komme ich mit dem gleichen Lernaufwand zu besseren Ergebnissen. Zum einen dadurch, dass man das, was man lernt, auch im Praxisbetrieb wiederfindet. Aber vor allem dadurch, dass unsere Präsenzphase nur sechs Wochen dauert. Dazwischen gibt´s zwar noch E-Learning, aber der Lernumfang insgesamt ist nicht so groß. Das gleicht sich dann mit dem Arbeiten gehen aus. Die Belastung beim dualen Studium Telekommunikationsinformatik ist vielleicht etwas größer als beim normalen Studium, aber das wollte ich auch so.

Wie unterstützt dich die Telekom denn dabei?

Wenn ich meinen Vorgesetzten frage, unterstützt er mich zum Beispiel mit externen Lernmöglichkeiten wie Webinaren. Wir können auch zusammen lernen. Ich bekomme bei der Arbeit Zeit, mich mit dem Studium auseinanderzusetzen und habe immer einen Ansprechpartner vor Ort, außerdem gibt es auch eine Hochschulgruppe, in der man sich gut gegenseitig hilft.

Würdest du das duale Studium weiterempfehlen?

Vielen Dank und weiterhin viel Spaß bei deinem dualen Studium, Franz! #reiffürIT