You snooze – you lose...

Warum die Schlummertaste nicht euer Freund ist

Gehört ihr zu den Menschen, die morgens direkt beim ersten Weckerklingeln aufstehen? Nein? Wir auch nicht. Snoozing is life! Doch warum uns das eigentlich nur noch müder macht, erklären wir euch heute.

Warum wir die Snoozefunktion so lieben

Sobald der Wecker morgens klingelt beginnt der Struggle. Sofort aufstehen? Boah nee...einfach viel zu gemütlich im Bett! Wie praktisch doch diese Snoozefunktion ist - einmal tippen und schon ist Ruhe für die nächsten 9 Minuten. Und danach nochmal...und nochmal...und nochmal. Möglichst so lang wie möglich schlafen, ist das Motto und am Ende steht ihr später auf, als ihr eigentlich wolltet. Irgendwie auch nervig oder?

Warum Snoozen euch nur noch müder macht

Längeres Schlafen durch Snoozen macht nicht wacher. Habt ihr bestimmt auch schon gemerkt. Doch warum ist das so? Der Körper durchläuft nachts mehrere Schlafzyklen, die alle ungefähr 90 Minuten dauern. Schlaft ihr nach dem Weckerklingeln wieder ein, leitet der Körper einen neuen Schlafzyklus ein. Somit werdet ihr mit jedem Mal Schlummern aus einer Schlafphase gerissen und seid völlig gerädert.

So kommt ihr morgens besser aus dem Bett

Verschiedene Apps sollen helfen, euch genau dann zu wecken, wenn ihr euch in einer leichteren Schlafphase befindet. Ihr wählt einfach gewünschten Zeitraum, in dem ihr aufstehen wollt, das Handy zeichnet eure Schlafaktivität auf und weckt euch in einem optimalen Moment! Für Android könnt ihr die App Sleep as Android nutzen. Für iPhone-User gibt es Sleep Cycle. Probiert's doch mal aus und startet endlich weniger müde in euren Tag!

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