Zurück ins Büro!

Tausche Jogginghose gegen Unternehmensausweis

Die Corona-Pandemie hat das Arbeitsleben verändert! Jede:r vierte Deutsche befand sich zu den Höhepunkten der Pandemie im Homeoffice. Auch die Mitarbeiter:innen der Deutschen Telekom haben die letzten Monate von zu Hause aus gearbeitet und dürfen nun wieder zurück ins Büro. Die Auszubildende Melda erzählt, wie die Zeit in Heimarbeit für sie war und worauf sie sich im Büro am meisten gefreut hat.

Endlich zurück!

Die meisten von uns haben die letzten Monate im Homeoffice verbracht.
Das hat das Arbeitsleben verändert – sowohl Positiv als auch negativ. Fahrtwege wurden kürzer, dafür fehlte der soziale Kontakt. Man konnte bequem in Jogginghose arbeiten, hatte aber keine räumliche Trennung zwischen Arbeit und Alltag.
Nun sind die Inzidenzwerte in Deutschland vergleichsweise niedriger und die Tage mit Homeoffice-Pflicht damit für viele vorbei. So auch für die Mitarbeiter:innen der Deutschen Telekom.

Besonders für die Auszubildenden und Studierenden war die Zeit im Homeoffice nicht immer einfach. Deshalb waren sie auch die Ersten die, gemeinsam mit ihren Betreuer:innen, in die Telekom-Büros zurückkehren durften.

Melda ist 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung im 1. Lehrjahr zur Kauffrau für Büromanagement. Sie ist im Recruiting eingesetzt.
Nebenbei ist sie Teil der TA-COM-Agents und gestaltet die Social-Media-Kanäle der Deutschen Telekom mit.

Wie war deine Zeit im Homeoffice?

Am Anfang aufregend, weil ich nicht wusste, wie das Ganze ablaufen wird. Danach war es sehr entspannt. Meine Arbeit konnte ich gut von zu Hause aus erledigen, da ich alles was ich brauche, digital vorfinde.

Ich wurde auch sehr gut von meiner Teamleiterin und den Ausbilder:innen betreut. Wir hatten wöchentlich einen festgelegten Austausch und ich konnte mich jederzeit bei ihnen melden.
Das Einzige, was mir im Homeoffice gefehlt hat, war ein strukturierter Alltag.

Wie war es für dich, die Nachricht zu bekommen, dass du wieder ins Büro darfst?

Ich dachte, wir dürfen erst nach den Sommerferien wieder ins Büro. Deshalb kam die Nachricht sehr spontan. Ich habe mich aber gefreut, endlich mal wieder meine Kolleg:innen live und vor Ort zu sehen.

Am Anfang war es noch eine Umstellung wieder ins Büro zu gehen, aber nach einer Woche war ich voll im Rhythmus.

 

Worauf im Betrieb hast du dich am meisten gefreut?

Tatsächlich auf das Büro! Da habe ich alles parat und leicht zugänglich. Außerdem kann ich dort immer direkt jemanden fragen, wenn ich nicht weiterweiß. Die Arbeitsabläufe sind jetzt viel einfacher und kürzer!

Das Büro füllt sich gerade von Woche zu Woche. Es ist ein wirklich schönes Gefühl, nicht mehr alleine vor dem Bildschirm zu sitzen und zu sehen, wie langsam wieder die Normalität eintritt.

Naomi Asal

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